Viele Weide- und Gartenpflanzen sind für Pferde giftig – von der Eibe bis zum Jakobskreuzkraut. Fotografiere eine unbekannte Pflanze oder such ihren Namen und erfahre in Sekunden, ob sie gefährlich ist, wie giftig, welche Pflanzenteile, welche Symptome – und was im Ernstfall zu tun ist.
Vergiftungen verlaufen bei Pferden oft zunächst unauffällig – und genau das macht sie so tückisch. Manche Pflanzen schädigen schleichend, andere wirken innerhalb von Minuten. Wer die Gefahr früh erkennt, kann handeln, bevor es kritisch wird.
Jakobskreuzkraut schädigt die Leber über Wochen und wird getrocknet im Heu sogar gut gefressen.
Bergahorn-Samen und -Keimlinge lösen die atypische Weidemyopathie aus – ein Risiko vor allem im Herbst und Frühjahr.
Schon kleine Mengen Eibe können beim Pferd zum plötzlichen Herzstillstand führen.
Foto aufnehmen oder Namen eingeben – wir gleichen das Ergebnis mit unserer Giftpflanzen-Datenbank für Pferde ab und liefern eine klare Risikobewertung. ↓ Das Tool erscheint direkt hier.
Pflanze am Weidezaun fotografieren oder Namen eingeben – und sofort sehen, ob sie für dein Pferd gefährlich ist, wie giftig, welche Teile, welche Symptome und was im Ernstfall zu tun ist.
Die Pflanzen, die in der DACH-Region am häufigsten zu schweren Vergiftungen führen.
Wichtig: Pferde können nicht erbrechen. Versuche niemals, Erbrechen auszulösen – überlass die Behandlung dem Tierarzt.
Zu den gefährlichsten zählen Eibe, Bergahorn (atypische Weidemyopathie), Jakobskreuzkraut, Herbstzeitlose, Eisenhut und Fingerhut. Viele wirken schon in kleinen Mengen oder reichern sich über die Zeit in der Leber an.
Ja. Die leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloide bleiben auch getrocknet wirksam, und im Heu verliert die Pflanze ihren bitteren Geschmack – sie wird dann oft mitgefressen. Die Wirkung ist kumulativ, also auch bei kleinen Mengen über längere Zeit ein Risiko.
Die Bilderkennung schlägt mehrere mögliche Arten mit einer Sicherheit in Prozent vor. Unser Tool bewertet alle Vorschläge – ist eine gefährliche Art darunter, wird sie deutlich hervorgehoben. Eine sichere Bestimmung ersetzt sie nicht: Im Zweifel die Pflanze sicherstellen und den Tierarzt fragen.
Die Nutzung ist kostenlos. Die Foto-Erkennung ist als Beta auf 500 Checks pro Tag (über alle Nutzer zusammen) begrenzt, die Namenssuche läuft unbegrenzt.
Nein. Es ist eine Orientierungshilfe und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei Verdacht auf eine Vergiftung oder bei Symptomen immer sofort den Tierarzt oder eine Klinik kontaktieren.
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